Mut zur Wut & Nein heißt Nein
https://mutzurwut.com/ - Für den Plakatwettbewerb Mut zur Wut habe ich mich mit dem Thema Kindesmissbrauch auseinandergesetzt. Kindesmissbrauch ist nie leicht vorstellbar, doch er passiert häufiger, als wir denken – verbal, sexuell, körperlich oder durch Vernachlässigung. Oft bleibt er unsichtbar, weil nach außen alles perfekt wirkt. Dieses Plakat ist all jenen Kindern gewidmet, die Angst haben, nach Hause zu gehen, und jeden Tag in Terror leben.
Für ein weiteres Plakatmotiv habe ich mich mit dem Thema sexuelle Selbstbestimmung auseinandergesetzt, inspiriert von der „Nein heißt Nein“-Bewegung. Die Kampagne steht für den eindeutigen Respekt persönlicher Grenzen und betont, dass jede sexuelle Handlung ohne klare Zustimmung inakzeptabel ist. Mein Ambigramm-Design, das sich sowohl aufrecht als auch auf dem Kopf stehend lesen lässt, verdeutlicht, dass ein Nein aus jeder Perspektive immer ein Nein bleibt.